Aryatara Institut e.V.
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Lama Zopa im Aryatara-ZentrumDas “ARYATARA INSTITUT” e.V. steht in der tibetischen Tradition und wurde 1981 von Schülern von Lama Yeshe gegründet, die sich Ende der 70er Jahre zu Medi-tation und Dharma-Studium im Münchener Raum trafen. Viele Jahre diente das Landzentrum in Jägerndorf, Niederbayern, als Mittelpunkt der Gruppe. Der Diamant-Verlag wurde eingerichtet um die buddhistischen Schriften zu veröffentlichen. Heute ist das “Aryatara Institut” Stadtzentrum, mitten im Herzen Münchens, und arbeitet mit gut ausgebildeten westlichen und hochqualifizierten tibetischen Lehrern zusammen, um eine der wichtigsten Aufgaben des Instituts zu erfüllen: Menschen ein gutes Verständnis des vollständigen Pfades zur Erleuchtung und die Vorteile eines ernsthaften und praxisorientierten Studiums zu vermitteln

Wie alles begann . . . [ oben ]
Lama Thubten Yeshe (1936 - 1984) und Lama Thubten Zopa Rinpoche trafen kurz nach ihrer Flucht aus Tibet im Exil zusammen und es entwickelte sich eine Lehrer-Schüler Beziehung. Die erste westliche Schülerin schloß sich ihnen 1965 an, und im Jahre 1971 ließen sie sich in Kopan, in der Nähe von Kathmandu in Nepal nieder und gründeten ein Kloster.
Dem Bedürfnis und den Bitten einer wachsenden Zahl von westlichen Reisenden folgend begannen die beiden Lamas, Unterweisungen in buddhistischer Philosophie und Meditation zu geben. Diese Schüler wiederum bildeten in ihren Heimatländern eigene Meditationsgruppen und Zentren. 1975 gab Lama Yeshe diesem heranwachsenden Netzwerk den Namen: Foundation for the Preservation of the Mahayana Tradition (FPMT), (Stiftung zur Erhaltung der Mahayana-Tradition). Die Organisation umfaßt inzwischen über hundert Zentren und Hilfswerke.

Im Dienste der Anderen . . . [ oben ]
Lama Yeshe sagte 1975: “Diese Organisation soll für alle Wesen da sein. Das oberste Ziel ist, dabei behilflich zu sein, daß Dharma-Weisheit sich im menschlichen Bewußtsein entwickelt. Das ist der einzige Grund für die Existenz dieser Organisation”. Die Dharma-Weisheit, die Lama Yeshe hier anspricht, ist ein Zustand völliger Klarheit und wunschlosen Glücks. Nach dem Mahayana Buddhismus ist diese andauernde und nicht umkehrbare Erfahrung innerer Befreiung, verbunden mit altruistischer Liebe und grenzenlosen Mitgefühl, das eigentliche Potential eines jeden Lebewesens.
Den Menschen zu helfen, dieses Potential zu entfalten ist Ziel der Meditationszentren, Klöster, Retreatzentren, der Hilfswerke und Hospize, der Verlage und sonstiger Pojekte, die zum FPMT gehören. In seinem Bemühen, zum Wohle anderer zu wirken, richtet sich das FPMT nach seinem Vorbild, Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama, und wird durch dessen mitfühlendes Wirken im Dienste der Menscheit inspiriert.

   

 

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